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Der Berg ruft



Anzahl Spieler

Für 2 bis 4 Spieler
ab 9 Jahre


Spieldauer

Ca. 30 bis 45 Minuten


Bewertung (max. 10)

4 Punkte (HOlg)



Verlag

Oxygames


Autor

Thomas Säckl


Bild



Sonstiges:

Heidi, die Königin der Berge ist mal wieder auf dem Weg auf ihre geliebten Berge und hat ihren Peter mitgenommen. Allerdings sind noch bis zu 3 weitere Pärchen unterwegs zum Gipfel und die gemütliche Wanderung artet zu einer Art Wettrennen aus.
Zu Beginn des Spiels stehen die Pärchen durch einen Fluß, über den Brücken führen, getrennt vor dem Berg. über 14 Ebenen führt der Weg zum Gipfel und auf jeder einzelnen Etappe lauert loses Geröll, das nur darauf zu warten scheint, unvorsichtige Wanderer mit sich in die Tiefe zu stürzen, aber solange der vorsichtige Peter die Führung übernimmt und vorangeht, besteht keine Gefahr. Je weiter die Wanderer nach oben kommen, desto weniger Geröll droht auf den einzelnen Abschnitten.
Bemerkenswert ist in diesem Spiel vorallem der Zugmechanismus und die Tatsache, daß nicht unbedingt derjenige Spieler der Gewinner ist, der den Gipfel erreicht! Wie das sein kann? Ganz einfach so:

Der Spieler der am Zug ist, stellt, für die anderen verdeckt, hinter einem Sichtschirm zwischen 0 und 15 Fahnen auf. Der linke Nachbar dieses Spielers gibt jetzt einen Tip bezüglich der Zahl der aufgestellten Fähnchen ab. Wird die Fähnchenzahl nicht getroffen, darf ein zweiter und auch dritter Tip gefordert werden, wobei ein Hinweis wie "höher" oder "niedriger" gegeben werden muß. Nach jedem Tip, spätestens aber nach dem dritten Tip, kann aufgedeckt werden. Die Differenz der genannten Zahl zur tatsächlichen Anzahl der Fähnchen ergibt die Zugweite von Peter. Die Anzahl der abgegebenen Tips ist die Zugweite von Heidi. Trifft der Tippende die Anzahl der aufgestellten Fähnchen genau, steigen seine Heidi und sein Peter auf. 1 Feld, wenn beim 3. Tip, bis zu 3 Felder wenn bereits beim 1. Tip genau geraten wird.
Zu achten ist vorallem darauf, daß Heidi nicht gar zu stürmisch nach oben eilt, denn sobald sie ihren Peter ein- oder überholt, verirrt sich die Seilschaft und muß nochmals ganz von unten anfangen. Die Gefahr eines richtigen Tips steigt zwangsläufig mit jedem Versuch, liegt aber auch der dritte Zug falsch, so muß die Heidi des Tippers zur Strafe 3 Felder zurück, sein Peter ein Feld.
Sobald ein Peter (gewollt oder nicht) den Gipfel erreicht ist das Spiel beendet und es kommt zur Wertung. Alle Mitspieler zählen jetzt, wieviel Ebenen zwischen ihren beiden Klettermaxen frei sind. Diese Zahl wird mit dem Geröllhaufen, auf dem Peter in seiner Etappe steht, multipliziert und der mit der kleinsten daraus resultierenden Lawine gewinnt.
Dieses Spiel sollte mehr als ein Chance bekommen, denn so richtig gut gefällt das Spiel erst beim zweiten der dritten Mal.

Vielen Dank an Oxygames für das Rezensionsexemplar!


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