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Der fliegende Teppich



Anzahl Spieler

Für 3 bis 4 Spieler
ab 10 Jahre


Spieldauer

Ca. 20 bis 30 Minuten


Bewertung (max. 10)

5 Punkte (HOlg)

Weitere Bewertungen

6 Punkte (Thomas Fischer)


Verlag

Ravensburger
Ravensburger


Autor

Kurt Feyerabend,
Elke Flogaus


Bild



Sonstiges:

Es klingt wie eine Geschichte aus "1001 Nacht": In einem tollkühnen Wettflug mit fliegenden Teppichen über die Dächer einer orientalischen Stadt gewinnt der Spieler, der als erster im Ziel wieder sicheren Boden unter den Füßen hat.

Jeder Spieler läßt seinen Teppich (Spielstein) mit Hilfe von Windkarten "in die Luft" steigen um über eine märchenhafte Stadt aus 1001 Nacht zu fliegen.
Anfangs zeigt der Spielplan eine Wüstenlandschaft. Das braune Podest in der linken unteren Spielplanecke ist das Startfeld für den Wettflug, das Eckfeld unten rechts mit dem blauen Podest ist das Zielfeld. Der Spielplan ist in drei Windzonen eingeteilt. Im unteren Bereich (beige) herrscht Windstille, im mittleren Bereich (hellblau) bläst der Seitenwind mit der Windstärke 1 und im oberen Bereich (dunkelblau) herrscht die Windstärke 2. Die Pfeile am linken und rechten Spielplanrand geben die jeweilige Windstärke und -richtung für die einzelnen Zonen an.
Vor Spielbeginn gestalten die Spieler gemeinsam den Spielplan mit den Kulissenteilen (Häuser, Türme, Bäume, Wolken), sodaß bei jedem Spiel eine neue Stadt entsteht, über der dann der Wettflug stattfindet. Die Kulissenteile stellen Hindernisse dar, die während des Wettfluges über- und umflogen werden müssen. Es können beliebig viele Kulissenteile verwendet werden wodurch sich auch der Schwierigkeitsgrad der Spielrunde und die Spieldauer beeinflussen lassen. Zu beachten ist nur, daß mindestens ein Feld hinter dem Startpodest und ein Feld vor dem Zielpodest frei bleiben.
Nachdem dann noch jeder Spieler vier Windkarten vom gemischten Stapel und fünf Steuerkärtchen erhalten hat, kann das Rennen beginnen.

Der ausgewählte Startspieler setzt seinen Teppich auf das braune Startpodest und spielt eine seiner Windkarten aus. Auf diesen Windkarten sind mehrere Zugrichtungen durch verschiedene Pfeile abgebildet und die zusammengehörenden Pfeile haben dieselbe Farbe. Entsprechend einer dieser Pfeilkombination darf nun der Teppich auf dem Spielplan gezogen werden. Dann wird eine Windkarte vom Stapel nachgezogen und der nächste Spieler ist an der Reihe. Spielt man keine Windkarte aus, darf man eine seiner Windkarten auf der Hand gegen eine vom Stapel austauschen. In den Windzonen darf man seinen Teppich dann entsprechend der Windstärke in die vorgegebene Richtung bewegen, in der windstillen Zone sinkt der Teppich um ein Feld nach unten.
Zusätzlich zu der ausgespielten Windkarte können noch eine oder auch mehrere Steuerkärtchen ausgespielt werden, mit denen man den Zug seines Teppichs zusätzlich beeinflussen kann. Ein Teppich darf jedoch pro Zug nur einmal in vertikaler Richtung und einmal in horizontaler Richtung gezogen werden, niemals in Stufenform.
Der Seitenwind in den oberen beiden Regionen wird dann berücksichtigt, sobald man sich in einer solchen Region mit dem Wind bewegt. In diesem Fall wird die Windstärke einfach zu dem entsprechenden Pfeil auf der Windkarte dazuaddiert und der Teppich entsprechend weit gezogen.
Fliegende Teppiche anderer Spieler dürfen übersprungen werden. Landet jedoch der Teppich eines Spieler auf einem bereits besetzten Feld, kommt es zu einer der beiden (es muß zuvor vereinbart worden sein, welche Variante man spielen will) Ereignisse:

Entweder ist der untenliegende Teppich blockiert, solange sich ein anderer Teppich auf ihm befindet (aussetzen) oder
der untenliegende Teppich wird auf den Boden gedrückt und muß seinen Zug dann von dort unten starten.
Sieger diese Wettfluges ist schließlich der Spieler, der mit seinem Teppich als erster genau auf dem Zielpodest landet. Das Zielpodest muß mit exakter Punktzahl erreicht werden, es dürfen keine Punkte übrig bleiben. Wer dies weder mit seinen Windkarten noch mit seinen Steuerkärtchen schafft, kann sich in der windstillen Zone pro Zug ein Feld pro Zug absinken lassen.

Vielen Dank an Ravensburger für das Rezensionsexemplar!


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