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Gold Connection



Anzahl Spieler

Für 2 bis 4 Spieler
ab 10 Jahre


Spieldauer

Ca. 60 Minuten


Bewertung (max. 10)

4 Punkte (HOlg)



Verlag

Schmidt Spiele
Schmidt Spiele


Autor

Sid Sackson


Bild



Sonstiges:

Das Bankhaus Goldenbaum & Co KG hat einen wertvollen Schatz eingelagert: Die durchnummerierte Edition einer Serie von Goldbarren. Der Safe gilt zwar als einbruchsicher denn die Goldeinlagerung wurde auf mehrere Panzerschränke verteilt aber dennoch ist es Ihnen mit einigen "Kollegen" (Mitspielern) gelungen in den Safe einzudringen.
Wurde der Einbruch noch gemeinschaftlich und in größter Freundschaft unternommen, so sorgt der Glanz des Goldes in den aufgebrochenen Panzerschränken dafür, daß Neid und Mißgunst die "Partner" entzweien und ein Wettstreit um die wertvollsten Goldbarren entbrennt.

Die 84 Goldbarren des Spiels werden verdeckt gemischt und dann offen (6 pro Panzerschrank) auf dem Spielplan verteilt. Jeder Mitspieler erhält eine Transportkiste und erwürfelt das Startfeld (Panzerschrank) seines Räubersteines. Die Pfeile werden auf die Räubersteine der entsprechenden Farbe gelegt, wobei die Pfeilspitze in die gewünschte Zugrichtung zeigen sollte.
Jeder Spieler, der an die Reihe kommt, setzt zunächst den Zugstein ein Feld auf der die Panzerschränke umgebenden Mauer weiter. Ist das letzte Feld dieser Mauer erreicht, endet das Spiel. Danach kann der Spieler seinen Pfeil (der auf dem Räuberstein liegt) ein oder auch mehrere Felder (Panzerschränke) in Pfeilrichtung weiterziehen. Auf den nicht nummerierten Panzerschränken kann die Zugrichtung geändert werden.
Wer mit seinem Pfeil auf einem Feld stehen bleibt, auf dem kein fremder Spielstein steht (dazu weiter unten), kann diesen Panzerschrank ausräumen. Dazu gibt er an welche Goldbarren er einsammeln will und schiebt sie neben den Panzerschrank. Es können beliebig viele Goldbarren auch verschiedener Farben und Nummern gewählt werden, aber da am Ende des Zuges die gewählten Goldbarren in der Reihenfolge der Nummerierung auf den Farbreihen der Transportkiste abgelegt werden müssen, ist es wenig sinnvoll, gleich zu Beginn des Spiels Goldbarren mit hohen Nummern einsammeln zu wollen. Weiterhin wird die Anzahl der Goldbarren, die man auswählen sollte, dadurch eingeschränkt, daß ein sog. "Beutewurf" über den Erfolg der Aktion (Entnahme der Goldbarren) entscheidet. Bei diesem Beutewurf muß mit den beiden Würfeln die Summe aus den gezogenen Feldern und den Ziffern der ausgewählten Goldbarren zumindest erreicht werden. Es ist also unwahrscheinlich eine größer Menge an Goldbarren erfolgreich aus einem Panzerschrank zu entnehmen, zumal wenn vorher ein weiter Zug gemacht wurde (z.B. ein Spieler zieht 4 Felder weit und möchte dann 3 Goldbarren mit den Ziffern 1, 3, 1 entnehmen. Er muß bei seinem Beutewurf mit zwei Würfeln mindestens einen Wert von 9 erreichen, um die Goldbarren behalten zu dürfen). Mißlingt der Beutewurf, müssen die Goldbarren in den Panzerschrank zurückgelegt werden und der nächste Spieler kommt an die Reihe. Als "Trost" bekommt man allerdings 2 "Trost-Chips" (jedoch darf man zu keinem Zeitpunkt mehr als 5 Chips besitzen). Mit diesen Chips kann man das Würfelergebnis künftiger Beutewürfe beeinflussen (1 Chip zählt einen Würfelpunkt). Nach einem geglückten Beutewurf muß der Spieler seinen Zug aber noch nicht beenden. Er kann weiterziehen und erneut versuchen Beute zu machen. Allerdings wird das jedesmal schwieriger werden, da sich die im Beutewurf zu erreichende Zahl mit jedem Feld das man weiterzieht erhöht und damit schwerer zu erreichen ist. Beendet ein Spieler nach einem erfolgreichen Beutewurf freiwillig seinen Zug, setzt er seinen Räuberstein unter seinen Pfeil (mit dem er gezogen ist) und sortiert die erbeuteten Goldbarren gemäß ihrer Werte in seine Transportkiste ein.
Zieht ein Spieler seinen Zugstein auf ein Feld, das durch einen Räuberstein eines Mitspielers besetzt ist, hat man die Gelegenheit, Goldbarren des "Komplizen" zu stehlen. Dies ist dann möglich, wenn dieser Konkurrent mindestens 10 Goldbarren besitzt und funktioniert im Prinzip genauso wie das "Ausräumen" eines Panzerschrankes.

Wie weiter oben bereits erwähnt, endet das Spiel, sobald ein Spieler den Zugzähler auf das letzte Ummauerungsfeld zieht. Jeder Spieler erhält dann Punkte in Höhe der auf den Goldbarren aufgedruckten Werte. Für komplette 5er-Reihen gibt es 5 Bonuspunkte, für komplette 6er-Reihen sogar 10 Bonuspunkte. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der erfolgreichste Bankräuber und damit auch Gewinner des Spiels.

Vielen Dank an Schmidt Spiele für das Rezensionsexemplar!


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