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Hände weg



Anzahl Spieler

Für 2 bis 5 Spieler
ab 10 Jahre


Spieldauer

Ca. 30 bis 45 Minuten


Bewertung (max. 10)

4 Punkte (HOlg)



Verlag

Klee


Autor

Wolfgang Kramer


Bild



Sonstiges:

Bei diesem Spiel geht es wieder einmal um das liebe Geld. Genauer gesagt um viel Geld! Es gilt in den Besitz von Karten zu kommen, auf denen ihr Wert aufgedruckt ist und wer bei Spielende die wertvollsten Karten besitzt, ist der Gewinner.

Jeder Mitspieler wählt sich eine Spielfigur aus, erhält noch 2 weiße Chips und die 20 Chips seiner Farbe. Auf die 6 freien Felder des Spielplans werden 6 zufällig gezogene Karten gelegt, diese sind die ersten Karten die man ergattern kann.
Beginnend mit dem Startspieler setzen alle ihre Spielfigur auf ein beliebiges Feld des Spielplans. Wer dananch am Zug ist zieht mit seiner Spielfigur 1 bis 4 Felder weiter. Wer auf einem gelben Feld (vor einer der ausgelegten Karten) landet, muß einen seiner Chips auf die Karte legen, die zu diesem Feld gehört. Es dürfen immer nur ein farbiger Chip aber durchaus mehrere weiße Chips eingesetzt werden. Sobald das letzte Feld einer Karte (je wertvoller die Karte ist, desto mehr Felder hat sie) belegt wird, bekommt derjenige Spieler, der auf dieser Karte zuletzt einen Farbchip gelegt hat, diese Karte und darf sie vor sich ablegen. Das freie Feld wird durch eine neue Karte vom gemischten Stapel belegt. Gleichzeitig findet aber auch die genau gegenüberliegende Karte nach dem gleichen Prinzip einen Besitzer, sofern dort schon ein Farbchip abgelegt wurde. Derjenige, der dort zuletzt einen Farbchip abgelegt hat, darf diese an sich nehmen. Bevor man also eine Karte vollständig belegt, sollte man immer zunächst prüfen, wie wertvoll die gegenüberliegende Karte ist und vor allem wer sie bekommt. Erhält man beispielsweise eine Karte im Wert von 4.000 ist man trotzdem schlecht dran, wenn die gegenüberliegende Karte einen Wert von 7.000 hat und an einen reichen Konkurrenten geht!
Beendet man seinen Zug auf einem roten Feld, darf einen Chip auf eine beliebige Karte ablegen. Wer auf einem blauen Feld landet, legt einen Chip seiner Farbe in die Schachtel zurück und erhält dafür einen weißen Chip aus der Spielfeldmitte. Der eigene Chip ist damit jedoch aus dem Spiel! Wer auf ein durch andere Mitspieler besetztes Feld zieht, muß einen seiner Chips (weiß oder farbig) in die Spielschachtel zurücklegen.
Wer keine Chips mehr hat, spielt trotzdem weiter mit. Er kann zwar keine Karten mehr erobern, da er keine Chips mehr ablegen kann, aber er kann dafür sorgen, daß die Mitspieler auch Chips abgeben müssen, damit das Spiel recht bald beendet ist und die Konkurrenz nicht mehr allzuviele Karten erobern kann. Und wie funktioniert das? Ganz einfach, wer keine Chips mehr hat, muß seinen Zug nur auf einem Feld beenden, auf dem gegnerische Spielfiguren stehen (je mehr je besser!), denn jeder dieser Spieler muß dann einen seiner Chips abgeben (zurück in die Schachtel legen).

Das Spiel endet, sobald alle Spieler kein Chips mehr haben. Wer dann die wertvollsten Karten besitzt, gewinnt.

Vielen Dank an Klee für das Rezensionsexemplar!


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