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Pferdeäppel



Anzahl Spieler

Für 2 Spieler
ab 8 Jahre


Spieldauer

Ca. 20 Minuten


Bewertung (max. 10)

5 Punkte (HOlg)



Verlag

Bütehorn


Autor

Alex Randolph


Bild



Sonstiges:

Pferdeäppel ist ein spannendes, kurzweiliges Taktikspiel. Es ist schnell zu erlernen und kann sehr gut auch mal "zwischendurch" gespielt werden.

Ein Spieler übernimmt das braune Pferd, stellt es in eine Ecke des Spielfeldes und wirft einen braunen Pferdeappel oben in die Figur ein. Der zweite Spieler setzt das weiße Pferd in die schräg gegenüberliegende Ecke des Spielplanes und wirft ebenfalls einen braunen Pferdeappel in die Figur. Das Spiel kann beginnen. Beide Figuren ziehen wie das Pferd beim Schach, zwei Felder geradeaus und anschließend ein Feld nach rechts oder links. Der Spieler der am Zug ist, führt mit seinem Rössel einen solchen Zug aus und wirft anschließend einen braunen Pferdappel in die Figur. Jetzt ist der Gegenspieler am Zug und zieht seine Figur entsprechend.
Sinn des Umherziehens ist, daß das braune Pferd versucht, das weiße Pferd zu fangen (schlagen) oder zugunfähig zu machen während weiß dies zu verhindern versucht. Die nach jedem Rösselsprung zum Einsatz kommenden Pferdeäppel blockieren die Felder, auf denen sie zu liegen kommen, d.h. ein Feld mit Pferdeappel kann von keinem der Pferde mehr betreten werden. Die Anzahl der für einen Zug zur Verfügung stehenden Felder nimmt also von Zug zu Zug weiter ab.
Gelingt es dem braunen Spieler das weiße Pferd zu schlagen bzw. zugunfähig zu machen, bevor die braunen Pferdeäppel aufgebraucht sind, bekommt er soviele Punkte wie noch braune Pferdeäppel übrig sind gutgeschieben und hat diese Runde gewonnen. Schafft es der weiße Spieler länger durchzuhalten, so daß alle brauenen Pferdeäppel aufgebraucht sind und die Goldenen zum Einsatz kommen, gewinnt weiß und bekommt die Anzahl der bereits eingesetzten goldenen Pferdeäppel als Punkte gutgeschrieben, sobald er letztendlich doch noch gefangen wurde. Ist das weiße Pferd noch immer zugfähig, wenn der allerletzte Pferdeappel eingesetzt wurde, bekommt der entsprechende Spieler sogar 24 Punkte.
Es empfiehlt sich die jeweiligen Punkte zu notieren und mehrere Runden zu spielen, wobei beide Spieler genauso häufig mit weiß bzw. braun gespielt haben sollten. Derjenige der nach den vereibarten Runden die meisten Punkte gewonnen hat, ist der Gesamtsieger.

Pferdeäppel ist wieder einmal der Beweis dafür, daß es möglich ist, auch mit einfachen Spielmechanismen ein ansprechendes Taktikspiel zu entwickeln.

Vielen Dank an Bütehorn für das Rezensionsexemplar!


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