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Ave Caesar



Anzahl Spieler

Für 3 bis 6 Spieler
ab 12 Jahre


Spieldauer

Ca. 20 bis 30 Minuten


Bewertung (max. 10)

7 Punkte (HOlg)

Weitere Bewertungen

6 Punkte (Thomas Fischer)


Verlag

Ravensburger
Ravensburger


Autor

Wolfgang Riedesser


Bild



Sonstiges:

Gesucht wird der bester Wagenlenker Rom´s. Bis zu 6 Gespannführer treffen sich zum packenden Wagenrennen in der Arena des "Circus Maximus", um Rom´s besten Wagenlenker zu ermitteln. Wer sein Gespann durch geschickten Einsatz der Rennkarten dabei nach 3 Runden als erster über die Ziellinie führen kann, hat gewonnen und bekommt den meisten Lorbeer (=Punkte). Wer nach mehreren Rennen (es sind mindestens 4 Rennen empfohlen) den meisten Lorbeer gesammelt hat, ist Turniersieger. Vor dem Start erhält jeder Spieler ein Pferdegespann, den farblich dazugehörenden Rennkartensatz und einen farbgleichen Münzstein. Die Rennkarten stellen den knappbemessenen Punktevorrat dar, den jeder Spieler benötigt, um die 3 Runden eines Rennens zu überstehen. Wer sein Gespann in den Kurven immer auf der kürzesten Ideallinie (Innenbahn) fährt, verbraucht die wenigsten Felder. Der Rennkartenvorrat jedes Spielers wurde so knapp bemessen, daß die einzelnen Wagenlenker nur einige wenige Außenfelder in den Kurven benützen können, um gerade noch ins Ziel zu kommen.
Jeder Spieler nimmt von seinem verdeckt liegenden Rennkartenstapel die obersten 3 Karten und verbirgt sie vor seinen Mitspielern. Jeder Spieler legt nun reihum eine Karte ab und zieht sein Pferdegespann um die entsprechende Zahl Felder nach vorn. Danach zieht er wieder eine Karte von seinem Stapel nach, so daß er wieder 3 auf der Hand hat. Das war auch schon fast alles an Regeln, die es zu beachten gilt. Hinzu kommt noch, daß eine Karte nur dann ausgespielt werden darf, wenn man den entsprechenden Zug auch machen kann (d.h. der Weg nicht blockiert und das Zielfeld frei ist). Ist dies nicht der Fall, muß man aussetzen. Die Karte mit dem Wert 6 darf man nur dann spielen, wenn man nicht die Führungsposition innehat, ggf. muß man warten, bis ein anderes Pferdegespann zumindest gleichgezogen ist.
Im Verlauf des Wettkampfes muß jeder Wagenlenker einmal in die Kaisergasse einfahren, und dort den Kaiser mit dem kaiserlichen Gruß "Ave Caesar" grüßen. Dazu lenkt jeder Spieler sein Gespann nach der ersten oder spätestens nach der 2. Runde in die Kaisergasse, um es dort auf einem der Gassenfelder zum Stillstand zu bringen. Zum Zeichen der Ehrerbietung grüßt er den Kaiser, gibt dazu seinen Münzstein ab und braust in der nächsten Runde wieder zurück ins Rennen.
Der Wagenlenker, der sein Gespann nach 3 Runden als erster über die Ziellinie lenkt und dabei zuvor einmal in die Kaisergasse gefahren ist, hat das Rennen gewonnen. Er erhält zur Belohnung 6 Lorbeerkränze, also 6 Punkte. Der zweite Sieger darf sich 4 Punkte gutschreiben lassen, während der dritte 3, der vierte 2 und der fünfte noch 1 Punkt erhält. Dem Sechsten bleibt die Ehre und die Hoffnung, im nächsten Rennen weiter vorne zu landen, denn dann ist er der Startspieler!
Ave Ceasar hat mir von der ersten Partie an gefallen! Es ist kurzweilig und schnell mal zwischendurch oder als Ausklang eines langen Spieleabends gespielt und trotzdem entscheidet nicht nur das Glück über den Ausgang des Spiels, insbesondere wenn man, wie empfohlen, mehrere Rennen fährt.

Vielen Dank an Ravensburger für das Rezensionsexemplar!


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