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Die Schatztaucher



Anzahl Spieler

Für 2 bis 4 Spieler
ab 6 Jahre


Spieldauer

Ca. 30 bis 40 Minuten


Bewertung (max. 10)

5 Punkte (HOlg)



Verlag

Schmidt Spiele
Schmidt Spiele


Autor

Reiner Knizia
Reiner Knizia


Bild



Sonstiges:

Viele wertvolle Reichtümer wurden schon Opfer der Fluten und versanken im Meer, aber ab und an wird ein solcher Schatz dem Meer auch wieder entrissen. Doch die Suche ist langwierig und nicht immer von Erfolg gekrönt. Nicht selten entpuppt sich ein Fund als wertloser Plunder und oft lauern unerwartete Gefahren. Als Taucher versuchen die bis zu vier Mitspieler möglichst viele wertvolle Schätze zu heben um als reichster Abenteuerer das Spiel zu gewinnen.

Der Spielplan zeigt die Unterwasserwelt ausgehend von der Wasseroberfläche über die weniger tiefen hellblauen Felder, weiter durch die sehr tiefen dunkelblauen Felder bis zum Meersboden. Insgesamt 10 Felder ist das Wasser tief und überall sind Schatzplättchen zu finden. Bojen markieren die fünf Tauchplätze, an denen die Spieler einen Tauchgang mittles eines Würfelwurfes, der die Tiefe vorgibt, beginnen können. Ein Tauchgang kann aber auch missglücken, wenn beide Würfel keine Zahl sondern ein "X" zeigen.
Klappt der Tauchgang wirds spannend! Eine Schatzlampe verrät, um was es sich bei dem Plättchen auf dem erreichten Meeresfeld handelt. Schatz oder Ungeheuer, Reichtum oder gefährlicher Kampf, der mit Würfeln ausgetragen wird, oder gar nur wertloses Seegras. Ist man auf kein Seeungeheuer gestossen welches bekämpft werden muss, steht die Entscheidung an ob tiefer getaucht oder der Zug beendet und das Gefundene eingesackt werden soll, wobei im letzteren Fall nur noch die zur Verfügung stehenden Würfel (die eine Zahl zeigen) verwendet werden dürfen.

Sobald von einer Sorte Plättchen das Letzte vom Spielplan genommen wurde, endet das Spiel. Jedes Schatzplättchen bringt entsprechend dem Aufdruck Punkte und der Sieger lässt sich leicht ermitteln.

Spielerisch sind die Schatztaucher nicht halb so tief wie das auf dem Spielplan dargestellte Gewässer, daher für einige wohl etwas zu "seicht" und bietet nicht wirklich Neues. Für Familien, insbesondere mit Kindern, ist das Spiel jedoch bestens geeignet. Die ultraviolette Lampe mit der man die Rückseiten der Schatzplättchen sichtbar macht, ist ein nettes und interessantes Gimmick, kommt bei Gross und Klein an, ist gut in den Spielablauf eingebunden und macht das Spiel auch für diejenigen zumindest für einige Partien reizvoll, die sich sonst möglicherweise nicht mit den Schatztauchern auseinandergesetzt hätten. Und auch sie dürften es nicht bereuen, die kurze Spieldauer ist sicherlich nicht schlecht investiert.

Vielen Dank an Schmidt Spiele für das Rezensionsexemplar!


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