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Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum



Anzahl Spieler

Für 3 bis 4 Spieler
ab 12 Jahre


Spieldauer

Ca. 90 bis 120 Minuten


Bewertung (max. 10)

9 Punkte (HOlg)



Verlag

Pegasus
Pegasus


Autor

Martin Wallace


Bild



Sonstiges:

Das England des 18. Jahrhunderts war Ausgangspunkt der Industrialisierung in Europa. Neben der Baumwollindustrie begünstigten vor allem die Kohleförderung und die Eisenverarbeitung den steigenden Anteil der Industrie an der englischen Volkswirtschaft und genau in diese Zeit, die der beginnenden industriellen Revolution, versetzt uns das Spiel Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum aus dem Hause Pegasus, die deutsche Version des Spiels Brass.

In zwei Perioden, die sog. Kanalperiode, in der erste Industriezweige entstehen und Rohstoffe mit Schiffen transportiert werden, und der sich anschließenden Eisenbahnperiode, in der die Industriedichte immer mehr zunimmt und sich der Rohstofftransport auf die Schienen verlagert, versuchen die drei oder vier Mitspieler ihre eigenen Baumwollspinnereien, Häfen, Schiffswerften, Kohlebergwerke und Eisenhütten zu etablieren sowie Transportwege einzurichten, denn genau das bringt anlässlich zweier Wertungen die spielentscheidenden Siegpunkte.
Damit für möglichst gleiche Voraussetzungen gegeben sind verfügen alle Spieler über den gleichen Pool an Industrieplättchen, 30 Pfund Startkapital, je 14 Transportverbindungsplättchen die auf der einen Seite Kanal- und auf der anderen Seite Eisenbahnverbindungen zeigen, und acht Spielkarten um Aktionen durchzuführen. Vor Spielbeginn müssen die Industrieplättchen zunächst nach Industriezweigen sortiert werden und die so entstandenen Stapel anschließend noch nach ihrer Technologiestufe, wobei immer die niedrigste Technologiestufe oben liegt. Neben dieser Technologiestufe ist auf den Industrieplättchen zu sehen um welchen Industriezweig es sich handelt (Baumwollspinnerei, Kohlebergwerk usw.), ob es Baubeschränkungen gibt, d.h. ein Plättchen nur in der Kanal- oder Eisenbahnperiode gebaut werden kann, ob zum Bau Rohstoffe benötigt werden und die Baukosten. Diese Sortierung ist wichtig, da die Industrieplättchen immer nur von oben gebaut werden dürfen, ein Umstand, der sehr genau in die eigenen Zugüberlegungen einbezogen werden muss, wie wir noch sehen werden.

Der Spielplan zeigt die Westküste Englands mit seinen Städten in denen die Spieler ihre Industrie(-plättchen) errichten können. Jeder Ort besteht aus ein oder mehreren Feldern auf denen vorgegeben ist, welche Industriezweige hier errichtet werden können. Auch die Transportverbindungen sind bereits vorgegeben, allerdings erst dann tatsächlich nutzbar, wenn die entsprechenden Transportverbindungen durch die Spieler gebaut und die passenden Transportverbindungsplättchen gelegt wurden.
Die Spielkarten sind in zwei Gruppen aufgeteilt, in Ortskarten und in Industriekarten und jedesmal wenn ein Spieler eine Aktion durchführen will, muss er eine seiner Handkarten abwerfen. Die Kartenar istt nur beim Bau von Industrien wirklich wichtig, bei allen anderen Aktionen kann jede beliebige Karte verwendet werden. Natürlich gilt es auch bei diesen Aktionen zu berücksichtigen, welche der Karten für den Industriebau benötigt und nicht anderweitig eingesetzt werden sollten.

Das Spiel beginnt mit der Kanalperiode, in der sämtliche Stadtverbindungen Kanalverbindungen sein müssen und jeder Spieler in jedem Ort maximal ein Industrieplättchen errichten darf. Zu Beginn der Periode wird, wie dann später in der Eisenbahnperiode auch, eine von der Mitspielerzahl abhängige Anzahl an Spielkarten unbesehen in die Schachtel zurück gelegt, der Rest kommt als gemischter und verdeckter Nachziehstapel auf das entsprechende Feld des Spielplans. Die Einkommensmarker der Spieler starten auf dem Feld mit 0 Einkommen und entsprechend einer zufällig ermittelten Spielerreihenfolge kommen die Spiele zum Zug.

Zunächst wird reihum Einkommen kassiert und in den ersten Runden ist das äußerst schnell erledigt, den noch ist kein Spieler auf der Einkommensleiste vorangekommen und daher wird auch kein Einkommen verteilt. Im späteren Spielverlauf erhält in dieser Phase jeder Spieler entsprechend der Position seines Einkommensmarkers auf der Leiste Geld, das in den folgenden Phasen investiert werden kann. Theoretisch kann man auch in einen negativen Bereich der Einkommensleiste geraten. In diesem Fall ist die angegebene Summe an und direkt in die Bank zu bezahlen. Zahlungsschwierigkeiten müssen ggf. durch den Verkauf (Verkaufserlös ist die abgerundete Hälfte der Baukosten) überwunden werden, doch wer sich in solch einer Situation befindet, der kann sich wohl getrost von dem Gedanken an den Spielsieg verabschieden.

Anschließend kommt der eigentliche Spielzug, die Aktionen. Außer in der ersten Spielrunde, in der jeder Spieler nur eine Karte ausspielen und damit nur eine Aktion durchführen darf, werden in Spielerreihenfolge grundsätzlich immer je zwei der acht Handkarten ausgespielt und für jede Karte eine der folgenden fünf Aktionen durchgeführt:

  • Industrie bauen
  • Transportverbindung bauen
  • Entwickeln
  • Baumwolle verkaufen
  • Kredit aufnehmen

Beim Industriebau ist die ausgespielte Karte zu berücksichtigen. Mit einer Ortskarte wird der Bau einer im angegebenen Ort möglichen Industrie (freies Feld) ermöglicht ohne dass eine eigene Transportverbindung dorthin vorhandenen sein muss, während genau eine solche Verbindung bei einer Industriekarte erforderlich ist und gleichzeitig nur die auf der Karte angegebene Industrie gebaut werden darf. Ein entsprechender freier Bauplatz muss natürlich auch vorhanden sein sowie das nötige Kleingeld um den Bau zu finanzieren.
Einige Industrieplättchen, besonders diejenigen höherer Entwicklungsstufen, benötigen auch Rohstoffe. Ist Kohle erforderlich, muss diese verfügbar sein, d.h. es muss eine durchgehende Transportverbindung (hier können auch Verbindungsplättchen anderer Spieler genutzt werden) zu einem Kohlebergwerk oder einem Hafen bestehen. Kann die Kohle aus einem Bergwerk bezogen werden, so muss dies auch getan werden und zwar aus dem Nächstgelegenen. Sollte jedoch kein Kohlebergwerk verfügbar oder über Transportwege angeschlossen sein aber eine Verbindung zu einem Hafen bestehen, so kann die Kohle auch von einem "auswärtigen Ort" bezogen werden, d.h. gegen Bezahlung des Kaufpreises von der entsprechenden Leiste genommen werden. Kann keine Kohle herangeschafft werden kann nichts was Kohle erfordert gebaut werden.

Gelegentlich wird auch Eisen benötigt. Dieses muss bei Bedarf von einer Eisenhütte eines Spielers genommen werden, sofern möglich, oder gegen Bezahlung vom "auswärtigen Ort". Allerdings wird in beiden Fällen keine Transportverbindung zu einer Eisenhütte oder einem Hafen benötigt.
Unbedingt zu beachten ist beim Industriebau, dass immer nur oben liegende Plättchen gebaut werden dürfen. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen nicht nur eigene Industrien durch eine derselben Art aber mit höherer Technologiestufe überbaut werden, sondern auch Kohlebergwerke und/oder Eisenhütten der Mitspieler. Sollte der Fall eintreten, dass einer dieser Rohstoffe weder in einem der Städte noch im "auswärtigen Ort" verfügbar ist, dann darf man die entsprechende Industrie der Mitspieler mit einer eigenen der gleichen Art und einer höheren Technologiestufe überbauen.

Sollten die Handkarten tatsächlich mal so ungünstig sein, dass man an keinem seiner Wunschorte bauen kann, so darf man seine beiden Handkarten zusammen für eine Aktion abwerfen. Diese beiden Karten zählen dann wie eine beliebige Ortskarte, erlauben also den Bau an jedem gewünschten Ort, der noch über Bauplätze verfügt.

Der Bau von Transportverbindungen verursacht in der Kanalperiode lediglich Kosten, in der Eisenbahnperoide wird zusätzlich Kohle benötigt, die, wie beim Industriebau, über bestehende Transportverbindungen herangeschafft werden muss. Auch können zwei Eisenbahnstrecken auf einmal gebaut werden, allerdings geht das schon ganz schön ins Geld und will gut überlegt sein, ist aber mitunter eine sehr interessante Möglichkeit.
Auf jeder der vorgegebenen möglichen Transportverbindung darf immer nur ein Marker liegen und Voraussetzung für einen Bau ist, dass das Transportverbindungsplättchen an eine Stadt angelegt wird, in der eine Industrie des aktiven Spielers existiert oder die Stadt bereits über eine andere Transportverbindung dieses Spielers erreicht wird.

Das Entwickeln ist eigentlich unumgänglich, wird aber gerade von Anfängern häufig zu wenig beachtet bzw. genutzt. Für den Bau von Schiffswerften ist es sogar zwingend erforderlich zu Entwickeln, denn die ersten beiden Industrieplättchen für Schiffswerften haben die Technologiestufe "0" und können gar nicht gebaut werden. Aus einer Eisenhütte oder dem "auswärtigen Ort" muss im Rahmen einer Aktion ein Eisenquader entfernt werden und dafür darf man dann zwei seiner obenliegenden Industrieplättchen aus dem Spiel entfernen. Diese können nun zwar nicht mehr gebaut werden, allerdings ist dafür der Weg zu den darunter liegenden Plättchen frei. Im Falle der Schiffswerften wird der Bau auf diese Weise sogar überhaupt erst möglich.
Die beiden zu entfernenden Plättchen dürfen auch vom selben Plättchenstapel genommen werden, man kann also einen Industriezweig ganz gezielt entwickeln und den Erfordernissen der Spielsituation anpassen. Wichtig ist das Ganze nicht nur im Falle der Schiffswerften sondern auch aufgrund der Tatsache, dass manche Entwicklungsstufen von Industriezweigen nur in der Kanalperiode gebaut werden dürfen und in er Eisenbahnperiode dann nur noch "stören".

Alle Industrieplättchen haben zwei Seiten. Die Vorderseite ist nach dem Bau zu sehen und sobald dieses Industrieplättchen (vollständig) genutzt wurde, darf es umgedreht werden und erhöht das Einkommen seines Besitzers. Bei Kohlebergwerken und Eisenhütten ist das der Fall, sobald der letzte Kohle- bzw. Eisenquader vom Plättchen genommen wird. Bei Baumwollspinnereien muss die mit der Errichtung der Farbrik produzierte Baumwolle (einmalig) verkauft werden. Hierfür ist eine Transportverbindung (egal welcher Spieler) zu einem Hafenplättchen erforderlich. Wurde über diesen Hafen bisher noch keine Baumwolle verkauft, so werden sowohl die Baumwollspinnerei als auch das Hafenplättchen umgedreht und das Einkommen des jeweiligen Besitzers im auf der Plättchenrückseite angegebenen Umfang erhöht.
Wurde der Hafen bereits zuvor zum Baumwollverkauf genutzt, ist also bereits umgedreht, kann er nur noch zum Verkauf der Baumwolle an einen "fernen Markt" genutzt werden. Für diesen Markt gibt es eine spezielle Nachfrageleiste auf dem Spielplan und einen Plättchenstapel, der die Veränderungen der Nachfrage im Laufe des Spiels darstellt. Wird also an den "fernen Markt" verkauft, muss zunächst ein Nachfrageplättchen gezogen und aufgedeckt werden. Entsprechend des Wertes auf dem Plättchen wird der Nachfragemarker auf der Leiste "ferner Markt" nach unten verschoben und nur wenn das letzte Feld dieser Leiste noch nicht erreicht ist, ist der Verkauf erfolgreich, die Baumwollspinnerei darf umgedreht und das Einkommen erhöht werden. Auch der "ferne Markt" erhöht das Einkommen ähnlich einem Hafen, doch im Laufe des Spiels und mit zunehmendem Rückgang der Nachfrage in immer geringerem Umfang.

Das Einkommen eines Spielers wird also immer dann erhöht, wenn eines seiner Industrieplättchen umgedreht werden darf, also wenn Baumwollspinnereien liefern, Häfen Baumwolle verschiffen und Kohlebergwerke oder Eisenhütten erschöpft sind. Eine Ausnahme dieser Regel sind die Schiffswerften. Diese dürfen sofort bei ihrer Errichtung auf die Rückseite gedreht werden. Sie erhöhen das Einkommen zwar nur in einem vergleichsweise geringen Umfang, bringen aber Siegpunkte satt!

Die Spieler werden also ihre Einkommen eher früher als später erhöhen (müssen) und trotzdem könnte es sein, dass das für Investitionen zur Verfügung stehende Kapital knapp wird. In solchen Fällen besteht, solange noch Spielkarten im Nachziehstapel vorhanden sind, die Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen. Dieser darf sich auf 10, 20 oder maximal 30 Pfund belaufen und senkt das Einkommen eines Spielers um je eine Farbgruppe an Feldern auf der Einkommensleiste pro 10 Pfund Kredit. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht! Die Felder der Einkommensleiste in farblich Gruppiert und alle benachbarten Felder einer Farbe gehören zu einer Gruppe. Diese Farbgruppen werden umso größer, umfassen also umso mehr Felder, je höher das Einkommen steigt. Je früher also ein Kredit aufgenommen wird, umso weniger Felder wird man insgesamt auf der Einkommensleiste zurückziehen müssen und umso schneller hat man diese Felder wieder durch Einkommenssteigerungen ausgeglichen. Ein Abrutschen in den negativen Bereich ist möglich, sollte allerdings nur gewagt werden, wenn sehr (sehr!) zeitnah das Einkommen wieder in den positiven Bereich gebracht werden kann, denn sonst wird die Einkommensphase für den betroffenen Spieler zur Zahlungsphase! Ich denke auf die Folgen einer solchen Situation braucht nicht näher eingegangen werden ;-)

Haben alle Spieler ihre beiden Karten gespielt und ihre Aktionen durchgeführt, wird die Spielerreihenfolge für die nächste Runde bestimmt. Alle Investitionen der Spieler während ihrer Aktionen werden nämlich zunächst auf den Ausgabefeldern der Spieler abgelegt. Wer in der laufenden Runde am wenigsten investiert hat, der kommt in der folgenden Runde als erster dran usw.
Schließlich werden, sofern noch Karten im Nachziehstapel vorhanden sind, die Handkarten auf acht Stück ergänzt und die nächste Runde mit der nächsten Einkommensphase beginnt.

Erst wenn alle Spieler alle Handkarten ausgespielt und für Aktionen genutzt haben, endet die Kanal- bzw. die Eisenbahnperiode und mit der letzteren auch das Spiel. In beiden Fällen kommt es zu einer Wertung bei der Transportverbindungen und umgedrehte Industrieplättchen Siegpunkte bringen, die mit einem Punktemarker auf derselben Leiste wie das Einkommen festgehalten werden. Transportverbindungen bringen grundsätzlich umso mehr Punkte, je mehr Industrien in den beiden durch sie verbundenen Städten angesiedelt sind und Industrieplättchen entsprechend ihres Siegpunktwertes auf dem Plättchen, der natürlich umso höher ist, je höher die Entwicklungsstufe eines Industrieplättchens ist.
Während nach der Eisenbahnperiode das Spiel endet und der Sieger feststeht, wird nach der Kanalperiode ein neuer Kartennachziehstapel gebildet, sämtliche Transportverbindungen entfernt sowie alle Industrieplättchen der Entwicklungsstufe 1. Anschließend wird das Spiel wie gewohnt fortgesetzt, wobei nunmehr nur noch Eisenbahnverbindungen gebaut werden dürfen und jeder Spieler in einer Stadt auch mehrere Industrien bauen darf. Obwohl sich regeltechnisch nicht viel ändert hat diese zweite Periode einen ganz anderen Charakter. Alleine der Bedarf an Kohle steigt sprunghaft an und spätestens jetzt bekommt die Entwicklungsaktion eine größere Bedeutung.

So merkwürdig einem der "Untertitel" "Mit Volldampf zum Reichtum" auch vorkommen mag (bei mir jedenfalls hat er zunächst ein Stirnrunzeln bewirkt), man hat es nicht mit einem merkwürdigen sondern eher einem denkwürdigen Spiel zu tun. Das Spiel ist komplex und erfordert ein oder zwei Partien um sich der Möglichkeiten voll bewusst zu werden und leider trägt auch die Spielanleitung nicht in allen Punkten dazu bei den Spieleinstieg zu erleichtern. Als Beispiel sei nur der Begriff "Transportverbindung" genannt, der in der Spielanleitung recht pauschal verwendet wird, je nach Spielphase aber recht unterschiedlich zu verstehen ist. Beim Liefern benötigter Kohle ist von einer Transportverbindung die Rede und die kann aus Verbindungsplättchen verschiedener Spieler bestehen, während beim Industriebau mittels Industriekarte die betreffende Stadt mit einer eigenen Transportverbindung angeschlossen sein muss. Diese Unterschiede ergeben sich nicht immer eindeutig aus der Spielanleitung. Ist diese Hürde jedoch genommen entfaltet sich ein Strategiespiel aller erster Güte.

Damit man auch in der ersten Partie nicht völlig planlos drauflos spielen muss, gibt einem die Spielanleitung gleich erste taktische Tipps an die Hand deren Lektüre durchaus empfehlenswert ist. Diese Tipps erleichtern zwar den Einstieg ins Spiel, dies aber nicht auf Kosten des Reizes eigene Strategien und Taktiken zu entdecken und zu entwickeln. Wer komplexere und/oder Strategiespiele mag, der ist mit Kohle - Mit Volldampf zum Reichtum bestens bedient und wird einen Kauf nicht bereuen.
Nach Im Wandel der Zeiten, der deutschen Ausgabe von Through the Ages hat Pegasus mit Kohle - Mit Volldampf zum Reichtung, deutsche Ausgabe von Brass, den zweiten Volltreffer bei einer deutschen Auflage eines englischsprachigen Spiels gelandet. Weiter so!

Vielen Dank an Pegasus für das Rezensionsexemplar!


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