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Adel verpflichtet



Anzahl Spieler

Für 2 bis 5 Spieler
ab 12 Jahre


Spieldauer

Ca. 60 bis 90 Minuten


Bewertung (max. 10)

7 Punkte (HOlg)

Weitere Bewertungen

7 Punkte (Thomas Fischer)


Verlag

FX Schmid
FX Schmid


Autor

Klaus Teuber
Klaus Teuber


Bild



Sonstiges:

Interaktion, Thema, Sielaufbau. Diese drei wichtigen Grundlagen hat Klaus Teuber wunderbar gemischt und ein schönes, kurzweiliges Spiel zum Leben erweckt (aber das ist man ja von ihm gewohnt!). Dieser Ansatz wurde noch mit einer stimmigen Ausstattung vom Verlag honoriert (also rundum gelungen!).
Spielziel ist es, in verschiedenen Schlössern die größten und wertvollsten Ausstellungen mit seiner Sammlung aus Antiquitäten zu veranstalten, denn das bringt einen vorwärts. Allerdings wird man mit der kleinen Sammlung, die man zu Spielbeginn erhält nicht sehr weit kommen und so muß man sich immer wieder neu entscheiden, ob man im Auktionshaus ein Kunstwerk ersteigern will oder vielleicht die Zeit für eine Ausstellung im Schloß günstig ist. Das Tolle in diesem Spiel: Alle Spieler handeln gleichzeitig! Und da zwei verschiedene Schauplätze im Spiel sind in denen sich die Spieler in die Quere kommen können, ist der Spannung Tür und Tor geöffnet. Zunächst entscheidet sich jeder Spieler geheim, ob er lieber im Auktionshaus oder im Schloß tätig werden will. Erst danach entscheiden sich die Spieler (wiederrum geheim) welche Aktion sie am gewählten Ort durchführen möchten.
Sind beispielsweise viele der Mitspieler ins Auktionshaus gegangen, kann es teuer werden, eines der begehrten Kunststücke zu ersteigern, andererseits könnte man auch den Dieb einsetzen, damit er den gebotenen Betrag des Mitspieler stiehlt und die eigene Kasse aufbessert. Zu dumm aber, wenn mehrere Diebe oder gar nur Diebe von den Spielern eingesetzt werden, dann bekommt nämlich keiner nix.
Auch im Schloß lauern Gefahren wenn sich mehrere Spieler dort aufhalten! Diejenigen, die die größten Ausstellungen veranstalten rücken zwar dem Ziel ein gutes Stück näher aber was wenn andere Mitspieler den Dieb eingesetzt haben und wertvolle Stücke der Sammlung gestohlen werden? Ist es vielleicht doch besser, einen Detektiv zu angagieren, der die Diebe in den Knast bringt? Oder sollte man die eigene Sammlung aufbessern und selbst den Dieb einsetzen? Hoffentlich wird er nicht geschnappt!
Taktieren, bluffen und auch Glück, was will das Spielerherz mehr? Für den richtigen Einstieg benötigt man allerdings schon eine bis zwei Runden. Das Spiel ist zwar mit einer Regelvariante auch für zwei Spieler spielbar aber am meisten Spaß macht die Sache erst ab 3, besser 4 und mehr Spieler.

Vielen Dank an FX Schmid für das Rezensionsexemplar!


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